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Willkommen in der Klinik für Radiologie, bildgebende Verfahren,
Interventionsradiologie und Nuklearmedizin

des Diakonissenkrankenhauses Karlsruhe-Rüppurr
Diakonissenstraße 28
76199 Karlsruhe-Rüppurr

Telefon : 0721 - 8892246

Interventionelle Radiologie = "Chirurgie ohne Messer"

In der Interventionsradiologie
verwendete dünne Katheter
und andere kleine Instrumente.
Chirurgische Schnitte sind meist
nicht notwendig.

Die Interventionsradiologie ist ein neues, sich ständig weiterentwickelndes
Spezialgebiet der >Radiologie<.

Unter Nutzung bildgebender Techniken wie z.B. Röntgen, >Computertomographie<, >Ultraschall<, >Kernspin<- oder >Magnetresonanz-Tomographie< können manche Erkrankungen >minimal-invasiv> behandelt werden, d.h. ohne offenen chirurgischen Eingriff. Meist ist nur ein Stich durch die Haut nötig, um einen >Katheter< oder andere kleine Instrumente einzuführen, mit denen das erkrankte Organ behandelt wird.

Interventionell-radiologische Eingriffe sind wenig traumatisch, erfordern meist keine Narkose, Schnitte oder Nähte, sind daher risikoärmer und können viele offene Operationen ersetzen sowie den Krankenhausaufenthalt verkürzen.

Im Folgenden möchten wir Sie über unsere Klinik sowie über einige übliche Behandlungsmethoden informieren. Dies soll Ihnen das Verständnis für die Erkrankung und die Eingriffe erleichtern und dem betroffenen Patienten eine Hilfestellung sein.
Wir würden uns freuen, wenn unsere Information zum Wohlbefinden unserer Patienten beiträgt. Für weitere Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen gerne über unsere Kontakt-Funktion, per E-Mail und unter Tel. 0721-8892246 zur Verfügung.

Die am häufigsten behandelten Erkrankungen sind in Krankheitsbilder aufgeteilt:

Gefäßerkrankungen wie z.B.:

  • Verengungen oder Verschlüsse von Blutgefäßen bei "Raucherbein", "Schaufensterkrankheit" oder Schlaganfall.
  • sackförmige Gefäß-Erweiterung, das sog. Aneurysma.

gutartige und bösartige Tumoren, wie z.B.:

  • Gebärmutter-Myome.
  • bösartige Tumoren der Gebärmutter, des Verdauungstraktes, der Leber.
  • Gefäßmißbildungen (Hämangiom, "Blutschwamm").

Rückenschmerzen durch Erkrankungen der Wirbelsäule wie z.B.:

  • Osteoporose, Bandscheibenvorfall oder Verschleißerscheinungen.
  • Wirbelkörpertumoren

andere, seltenere Erkrankungen, wie z.B.:

  • Varikozele (Krampfaderbruch des Hodens).
  • Verengung der Tränenwege.
  • Raynaud-Syndrom.
  • Lungenembolie.

 

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